Stellenangebote

ZeeBoer wird in den kommenden Jahren wachsen. Baust du mit uns mit? Wir suchen .NET-Entwickler und einen Außendienstmitarbeiter.

In den nächsten zehn Jahren werden fast eine Million neue Wohnungen gebaut und Nachhaltigkeit wird eine immer wichtigere Rolle spielen. Angesichts dieser enormen sozialen Herausforderung müssen wir schneller und intelligenter bauen. Durch die Digitalisierung laufen Bauprozesse reibungsloser und mit weniger Menschen. Darin sind wir gut.

Die Kombination aus Bauwissen, Engagement, Marketing und ICT macht uns zielorientiert, flexibel und schlagkräftig. Wir wissen, was wir gemeinsam haben. Bei ZeeBoer bauen wir zusammen.

 

Möchtest du uns kennenlernen?

Einen Termin mit Peter Veldhuizen vereinbaren und eine (digitale) Tasse Kaffee trinken? Ohne Erfahrung bewerben? Auch Sie sind herzlich willkommen, tun Sie es einfach! Bei ZeeBoer lernen wir gemeinsam.

Verkaufsberater Außendienst

.NET developer

Junior .NET developer

FAQ's

Hast du mehr Fragen? Bitte sende eine WhatsApp.

Wie kann ZeeBoer erreicht werden?

ZeeBoer ist ganz einfach zu erreichen: wir befinden uns in Vaassen, gleich oberhalb von Apeldoorn, ideal über die A50, A1 und A28. Für einen Termin kannst du eine App senden, einen (digitalen) Termin vereinbaren, eine E-Mail an info@zeeboer.nl senden oder +31 85 7433333 anrufen.

Wie ist das Bewerbungsverfahren?

Komm einfach zuerst für einen Kaffee vorbei oder rede mit Peter Veldhuizen online. Wir werden gemeinsam herausfinden, ob ZeeBoer das richtige Team für dich ist. Die Atmosphäre und unser Kaffee sind gut, also komm vorbei.

Muss ich Tests machen?

Nein, wir führen keine Feststellungsprüfung oder sonstige Prüfung durch. Lass uns einfach ein gutes Gespräch miteinander führen. 🙂

Wie groß ist Ihr Team?

Im Moment arbeiten wir mit einer Dame und fünf Herren zusammen.

Habt ihr Ausflüge?

Sicher. Wir gehen regelmäßig zusammen essen oder grillen. Auch schön: 2021 besuchten wir gemeinsam Girona und Barcelona und 2018 hatten wir eine ähnliche Reise auf die Insel Texel.

Ist hybrides Arbeiten eine Option?

Ja das ist möglich. Auch zu Hause sorgen wir für gute Ausrüstung.

Muss ich mein eigenes Mittagessen mitbringen?

Mittags decken wir gemeinsam den Tisch für das Mittagessen. Brot muss man also nicht mitbringen, kann man aber natürlich.

Was macht die Arbeit bei ZeeBoer Spaß?

Wir haben viele verschiedene Auftraggeber, die Bauwesen ist eine dynamische Branche, die derzeit vollständig digitalisiert wird, und wir finden die Atmosphäre in unserem Team hervorragend.

Muss ich Niederländisch sprechen?

Nein, das ist nicht notwendig. Als Entwickler sicher nicht. Auch Bernd kam mit Deutsch und Englisch zu uns und spricht mittlerweile auch Niederländisch.

Wie ist es, mit Niederländern zu arbeiten?

Niederländer sind sehr informell und direkt in ihrem Umgang. So erhaltest du leicht eine Meinung und duzen wir einander. Ein Niederländer ist aber ein Mann seines Wortes. Auch sind bei ZeeBoer die Wege kurz. Mit Problemen kannst du dich jederzeit an Peter oder eine Kollege wenden.

Mit welchen Techniken arbeitet ihr?

Das von uns entwickelte Utopis® ist basiert auf .NET und .NETcore. Hier findest du auch Entity Framework, Blazor Server/WASM, CSS und HTML5.

Was für Aufträge macht ihr?

Unsere Kunden nutzen unsere Standardfunktionalität, wie z.B. die JSON WebAPI, den PDF-Generator und den UP-Wizard. Darüber hinaus bauen wir Beratungstools, die individueller sind. Im Moment stellen wir Utopis® auf .NETcore um.

Bernd Kurtze

Bernd arbeitet bei ZeeBoer als Backend-Entwickler. Neugierig, wie er das erlebt? Das kannst du unten lesen.

„Als ich 2014 hier anfing, hatte ich mein Studium in Deutschland gerade hinter mir. Geschult in Java musste ich im Bereich Software noch einiges in der auf C# basierten Softwarelandschaft bei ZeeBoer lernen. In den ersten sechs Monaten habe ich viel investiert und mir die Arbeit zu eigen gemacht und ich habe mich auf C# spezialisiert. Die Herausforderung im Job besteht darin, dafür zu sorgen, dass die Systeme funktionieren, damit meine Kollegen weiter bauen können.

Ich genieße bei ZeeBoer davon, dass wir in einem kleinen Team arbeiten. Die Kommunikationswege sind kurz, der Overhead klein und es ist sofort sichtbar, was jemand tut und am Erfolg beiträgt. Das resultiert auch unmittelbar in Wertschätzung des Teams. Als Fachkraft bekomme ich viel Verantwortung und Gelegenheit eigene Entscheidungen zu treffen, was ich als sehr angenehm empfinde. Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich. Manchmal nehme ich eine kleine Anpassung einer Applikation aufgrund eines Kundenwunschs vor. Aber ich denke auch darüber nach, welche Lösungen wir strukturell für zukünftige Projekte am besten anwenden können. Die Entscheidungen, die ich treffe, müssen das langfristige Funktionieren des Betriebs sicherstellen und uns gegen die Konkurrenz gut aufstellen. Aufgrund der zunehmenden Automatisierung müssen Geschäftsprozesse permanent unterstützt und nach Möglichkeit optimiert werden. Das Ziel ist jederzeit, ZeeBoer insgesamt noch effizienter zu machen – auch um unseren Kunden jetzt, aber auch in Zukunft so optimal wie möglich zur Seite stehen zu können.

Ich arbeite viel mit den beiden Projektleitern zusammen. Beispielsweise schauen wir uns gemeinsam an, was eine realistische Einschätzung für einen Auftrag eines Kunden ist. Was mir begegnet, bespreche ich mit meinen Kollegen, aber ich beziehe auch mein Netzwerk ein. Indem wir Erfahrungen und Schwierigkeiten austauschen sowie nach verschiedenen Lösungen suchen, bauen wir gemeinsam an der Zukunft von ZeeBoer. Manchmal finde ich es schwierig, dass es nicht mehr Kollegen gibt, mit denen ich mich beruflich austauschen kann. Deshalb freue ich mich auf eine Ausbreitung des Teams. Ich teile mein Wissen gerne und sage immer: Zwei wissen mehr als einer.

Besonders stolz bin ich darauf, unser Produktinformationsmanagementsystem (PIM) Utopis® zu einem schnellen, stabilen und funktionsreichen System gemacht zu haben. Utopis® Platform ist nun ungleich schneller und absolut stabil. Auch die Funktionalitäten wurden stark erweitert.“

Jeroen Houdé

Jeroen arbeitet bei ZeeBoer als Frontend-Entwickler. Du kannst seine Geschichte unten lesen.

Jeroen arbeitete 2005 als Lagermitarbeiter, als er gefragt wurde, ob er jemanden kenne, der als Front-End-Entwickler bei ZeeBoer arbeiten wolle. Mit einem Hintergrund in der mittleren Automatisierung schien ihm das interessant, also bewarb er sich und wurde eingestellt. Das war ein ziemlich großer Schritt. Am Anfang musste er viel lernen und bei ZeeBoer wurde ihm viel Raum dafür gegeben.

Die Arbeitsweise bei ZeeBoer spricht Jeroen sehr an: „Man bekommt hier viele Freiheiten. Zusammen mit den Projektleitern besprechen wir alle zwei Wochen, was getan werden muss und wie das Ergebnis aussehen soll. Dann kann ich mich an die Arbeit machen. Ich bekomme viele Freiheiten. Ich kann meine Ideen und meinen eigenen Input einbringen. Zwischendurch besuchen wir uns regelmäßig, um Fortschritte zu besprechen und Anpassungen vorzunehmen.“

Er trat bei mindestens 90% der 120 Kunden auf. Neben dem Design greift er auch andere Dinge auf. „Wenn Sie Vorstellungen von Ihrer Karriere haben, wird dies offen besprochen. Beispielsweise können bei Bedarf Schulungen und Kurse besucht werden.“

Jeroen findet die Atmosphäre bei ZeeBoer sehr gut, er geht immer gerne zur Arbeit. „Es gibt viel gegenseitiges Interesse aneinander. Wir informieren uns zum Beispiel immer über die Wochenenden des anderen. Ich selbst mache gerne mit meinem Rennrad einen Ausflug in die Veluwe. Mittags essen wir zusammen zu Mittag und am Freitag ist Pommes-Frites-Tag mit uns.“

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